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Rad-Tour der Hoffnung

SIE SIND ZURÜCK, und alle sind gesund und munter!


Wir sagen Danke - Tour der Hoffnung


Die 3. Tour der Hoffnung ist erfolgreich beendet. Alle Teilnehmer sind wohlbehalten ohne größere Schäden an „Mensch und Material“ von der langen Reise zurückgekommen.

Lassen Sie uns kurz Revue passieren:

Gegen das Vergessen der Geschichte, aber vor allem für die behinderten Kinder starteten Peter Schumacher (59 Jahre!) aus Düren-Derichsweiler und Ewald Lenzen (76 Jahre!) aus Ulmen mit weiteren Radsport-Kollegen im Mai 2010 mit dem Rad von Düren bis Auschwitz.


 

Begleitet wurden sie auf der 1.435 Kilometer langen Strecke von ihrem Verpflegungswagen-Fahrer Matthias Kurth (70 Jahre!). „RAD-TOUR der HOFFNUNG“ nennt sich diese Aktion.

Die Idee dazu hatten Peter Schumacher und Matthias Kurth 2007 während eines gemeinsamen Gewerkschafts-Workshops in der Bildungsstätte der IG Bergbau Chemie und Energie in Haltern am See. So wurde kurzerhand das Hobby Radfahren mit einem guten Zweck verbunden.

Am 03. Mai 2010 startete die „Tour der Hoffnung“ zu Gunsten der Kinderheime der Lebenshilfe H.P.Z. gGmbH in Bürvenich und Dahlem-Schmidtheim unter der Schirmherrschaft von Herrn Paul Larue, Bürgermeister der Stadt Düren und Herrn Albert Bergmann, Bürgermeister der Stadt Zülpich nun zum dritten mal.

1.435 Kilometer galt es in 13 Etappen zu bezwingen. Dabei legten die Radler eine durchschnittliche Tagesstrecke von über 100 Kilometern zurück.

Unterbringungsmöglichkeiten während der Etappen innerhalb Deutschland wurden den Radlern durch die Bildungsstätten der Gewerkschaft ermöglicht. Bei der 3. Etappe wurde der Einrichtung „Kleine Oase“ für Menschen mit Behinderungen in Datteln ein Besuch abgestattet. Hier überreichten die Radsportler eine Spende in Höhe von 350,00 Euro.In Auschwitz angekommen wurde die Kirchengemeinde von Pastor Dr. Manfred Deselaers besucht. Hier übermittelten die Radsportler viele Grüße von Herrn Paul Larue dem Bürgermeister der Stadt Düren. Emotionale Eindrücke gab es nach der Besichtigung des Konzentrationslagers-Auschwitz zu verarbeiten. Auch wurde die Jugendbegegnungsstätte-Auschwitz besucht. Auch Sie haben mit Ihrer Unterstützung zum Gelingen dieser guten Tat beigetragen. Somit konnte ein Reinerlös in Höhe von 7.262,06 Euro regelrecht „erstrampelt“ werden.

Allen Spendern und Allen, die zum Gelingen (u.a. auch durch die Bereitstellung von übernachtungs-Quartieren) der 3. TOUR der HOFFNUNG beigetragen haben, möchten wir hiermit auch im Namen der geistig behinderten Kinder unseren herzlichen Dank aussprechen.




  • Rad-Tour der Hoffnung Kreissparkasse Düren
  • Rad-Tour der Hoffnung Kreissparkasse Düren
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  • Rad-Tour der Hoffnung
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Spendenkonto: Kreissparkasse Euskirchen

BLZ 382 501 10

Kontonr. 1207570

Stichwort: Rad-Tour der Hoffnung




Weitere Informationen zur Rad-Tour der Hoffnung finden Sie hier zum runterladen.

Streckenplan der Rad-Tour der Hoffnung finden Sie hier zum runterladen.

Spendenliste unserer Rad-Tour der Hoffnung finden Sie hier zum runterladen.




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