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Die Kunst als Sprache der Inklusion


Kunst selbst gestalten, bedeutet staunen, agieren, reagieren, kommunizieren und Spaß haben. Mit Werken, Worten und Taten Teil der Gesellschaft werden.
Wir von der Aktionsgemeinschaft Expressionismus 2.0 haben uns zum Ziel gesetzt, durch regelmäßige Kunstworkshops Raum für kreative Selbstdarstellung zu schaffen und allen Außenstehenden Einblicke in den einzigartigen Kosmos der Menschen mit Behinderung zu ermöglichen.
In den Workshops lernen Menschen mit geistiger Behinderung bzw. Autismus-Spektrum-Störungen zusammen mit renommierten Schauspielern und Künstlern, sich durch Kunst auszudrücken. Sie sind gleichzeitig Regisseure, Akteure, Zuschauer und können auf Facebook und auf der Online-Plattform express20.de ihre Erfahrungen mit der Außenwelt teilen.

Ermutigt und begeistert durch die einzigartige Kooperation zwischen dem international bekannten zeitgenössischen Künstler Rolf A. Kluenter und den Bewohnern und Klienten der Lebenshilfe HPZ in Zülpich-Bürvenich, durften wir in den letzten Jahren die positiven Entwicklungen der Zusammenarbeit
miterleben.